Essen in Istrien – zwei Tipps aus Blogs

Vilijam Zufic am 02.10.15 - Zuletzt aktualisiert am 04.02.2019 um 03:26 Uhr

Hausgemachte Fuži. Foto: Facebook/Kaminada
Hausgemachte Fuži. Foto: Facebook/Kaminada

Neu in 2018:

Der nachfolgende Beitrag ist nicht mehr der Frischste. Auf staging.istrien.flywheelsites.com haben wir dieses Jahr Top 10 Essen & Trinken Listen für Pula, Rovinj, Porec, Umag und Brtonigla, Novigrad und Fazana und Valbandon zusammengestellt. In den Listen gibt es Empfehlungen zu den besten Restaurants, Konobas, Pizzerien, Bars, etc. für die jeweilige Region der größten kroatischen Halbinsel.

 

Bei fehlender Inspiration, und ab und zu auch Motivation, schaue ich mir schon mal was Google in den Alerts für neue deutschsprachige Beiträge über Istrien so findet. Meistens stößt man so zwar nur auf Artikel in denen Fewo- und Ferienhausportale, und solche die es werden wollen, Bestpreisgarantien für ihre tollen Unterkünfte versprechen, sowie auf die wertvollen Bewertungen diverser Advisors und Checks. Diesmal waren aber zwei Perlen dabei. Bei beiden ging es auch ums Thema Essen in Istrien.

 

Beim der ersten handelt es sich eigentlich um eine Serie von 3 Beiträgen zum Thema Gastronomie in Istrien. In ihnen beschreibt der Regensburger Food-Blogger Robert Bock in seinem Blog AuswärtsEssenRegensburg persönliche Eindrücke von einem rezenten Besuch der Halbinsel, und zwar mit sage und schreibe – über 12 000 Wörtern. Praktisch ein halbes Buch! Besprochen werden Konobas, Restaurants, Wein, Olivenöl, Trüffel, Teranino, Desserts, Service… und es wird Tacheles geredet. Ein kleiner Auszug aus dem dritten Teil der Serie:

 

„… sie macht viel Werbung und das hat sie auch bitter nötig, denn mit glaubwürdiger Mundpropaganda begeisterter Gäste wird man unseres Erachtens kaum rechnen können, wenn jeder Tag so läuft wie der, an dem wir dort zu Gast waren. Details, das Essen betreffend, erspare ich mir aus Mitleid mit den Gastronomen: mein persönliches Urteil würde zu vernichtend ausfallen und ich fürchte, das könnte möglicherweise schon wieder einem Anlockeffekt Vorschub leisten, den diese Konoba unseres Erachtens aber nicht verdient hat.“ Danke Google Alerts!

zigante

 

Das zweite Istrien-Fundstück hat nur am Rande mit Gastronomie zu tun. Eine deutsche Fashion-Bloggerin hat mit ihrem Beitrag für Lachkrämpfe im Büro gesorgt. Von Kempinski Hotels eingeladen, beschreibt sie unter dem Titel „Unsere Kroatien-Premiere im Kempinski Hotel Adriatic in Istrien“ das tolle Hotel bei Savudrija, die Shampoofläschchen im Badezimmer und deren Inhalt aus New York, den Pool und den „hoteleigenen“ Strand. Dorthin lässt sie sich schließlich glamourös ein kroatisches Nationalgericht reichen. Hier ist auch ein Link zum Beitrag, bitte langsam runterscrollen für den besten Effekt.