Menü
  • Aktuelles
  • Ausflüge
  • Tipps
  • Einkaufswagen
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen
  • Abmelden
InIstrien.de © 2013 - 2020
  • Aktuelles
  • Ausflüge
  • Tipps
  • Einkaufswagen
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen
  • Abmelden
  • Politik
  • Jürgen Klinsmann und Severina Thema bei Stadtratssitzung in Poreč

Jürgen Klinsmann und Severina Thema bei Stadtratssitzung in Poreč

Vilijam Zufic am 01.12.14 - Zuletzt aktualisiert am 04.02.2019 um 03:31 Uhr

Severina tritt in der Silvesternacht in Poreč auf. Foto: Valamar
Severina tritt in der Silvesternacht in Poreč auf. Foto: Valamar

Bei einer Sitzung des Stadtrates von Poreč dabei zu sein scheint sehr unterhaltsam zu sein, zumindest war es am vergangenem Donnerstag so. Die Opposition trägt einheitliche schwarze T-Shirts auf denen sie in neongrüner Schrift ihre Meinung kundtut, dass 50.000 Kuna (HRK), umgerechnet ca. 6.500 €, zu viel für einen Auftritt von Kroatiens Stimmungskanone und Internetstar Severina bei der Silvesterfeier der Stadt sind. Bürgermeister Štifanić kontert geschickt mit einer Kritik am Modegeschmack der Severina Kritiker, und weist darauf hin, dass man sich nicht im Zirkus befinde.

Kaum von der Showbiz Diskussion beruhigt, geht’s mit Sport weiter. Geld bleibt Thema. Nach Severina ist US-Nationalcoach Jürgen Klinsmann bei den Damen und Herren Stadträten an der Reihe. Haben „seine Leute“ versucht den Bürgermeister zu bestechen um eine 500 Millionen € (richtig gelesen, lol, Anm.) durchzuboxen? Und hat der Bürgermeister, nach dem angeblichen Bestechungsversuch der „Leute aus Los Angeles und San Diego“, wirklich jeden Kontakt zu ihnen abgebrochen? Warum hat er den angeblichen Bestechungsversuch nicht gemeldet? Oder hat er wegen Inkompetenz eine Rieseninvestition verhindert? Man weiß es nicht. Schwamm drüber.

J. Klinsmann: "Meine Geschäfte und meine Fehler mache ich lieber selbst." Foto: Nathan Forget
J. Klinsmann: “Meine Geschäfte und meine Fehler mache ich lieber selbst.” Foto: Nathan Forget

Nachdem diese wichtigen Punkte abgearbeitet sind, hebt man so nebenbei die Kommunalgebühren um 20 % und geht Heim.